Unsere Statuten

Die Westeroder Schützengesellschaft

Satzung vom 30.10.1992, Abschrift vom 04.03.2018

 

§ 1 Name und Zweck

  1. Der Verein führt den Namen Schützengesellschaft Westerode e.V.
    Er hat seinen Sitz in Nordwalde. Der Verein soll in das Vereinsregister beim Amtsgericht
    Steinfurt eingetragen werden. (Nummer des Vereins: VR 754)

  2. Der Verein verfolgt ausschließlich und mittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts
    „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung.
    Zweck des Vereins ist die Pflege, Erhaltung und Förderung des Schützen- und Heimatbrauchtums,
    des Gemeinschaftsgeistes sowie kultureller Belange.
    Der Satzungszweck wird verwirklicht insbesondere durch die Durchführung traditioneller
    Schützen- und Karnevalsveranstaltungen, durch Heimatabende oder andere gleichwertige
    Veranstaltungen, durch Seniorennachmittage, die Jugendarbeit (Fußball-, Schieß- und
    Fahnenschlaggruppe), durch kulturelle Veranstaltungen, die Teilnahme an Kriegsgräbersammlungen
    Sowie die aktive Unterstützung von Veranstaltungen für Zwecke der Kirchen und
    Wohlfahrtsverbände.

  3. Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Mittel
    des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder
    erhalten keine Zuwendung aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die
    dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütung begünstigt
    werden.

 

§ 2 Mitgliedschaft

  1. 1 Mitglieder der Schützengesellschaft Westerode kann jeder werden, der das 16. Lebensjahr
    vollendet hat und bereit ist, die Aufgaben und Ziele der Schützengesellschaft –insbesondere
    auch im Hinblick auf die Bauerschaften Westerode und Kirchbauerschaft- zu fördern und
    zu unterstützen.

  2. „Aktive Mitglieder“ sind diejenigen, die durch persönlichen Einsatz und direkter Betätigung
    Im Rahmen der Satzung für den Verein auftreten, in seinem Auftrag handeln oder bei Aktivtäten
    des Vereins (einschließlich Antreten zu Veranstaltungen) im Einsatz sind.
    Alle anderen Mitglieder unterliegen der „passiven Mitgliedschaft“.

 

§ 3 Erwerb der Mitgliedschaft

  1. Die Mitgliedshaft wird erworben durch die Zahlung des festgesetzen Jahres-Mitgliedsbeitrages
    bzw. die Aufnahme in den Verein auf der Frühjahrsgeneralversammlung. Sofern Mitgliedskarten
    oder – Kennzeichen ausgegeben werden, sind diese nicht übertragbar.

  2. Es ist ein Mitgliederverzeichnis zu führen, in dem alle Mitglieder unter Angabe der Adresse und
    des Geburtsdatums zu benennen sind.
    Neue Mitglieder sind umgehend in das Verzeichnis einzutragen.
    Die Daten des Mitgliederverzeichnisses sind nur für vereinsinterne Zwecke zu nutzen, sie
    dürfen nicht an unbefugte Dritte weitergegeben werden.

 

§ 4 Beendigung der Mitgliedschaft

  1. Der Austritt aus dem Verein ist im Regelfall nur zum Ende des Vereinsjahres möglich; er Muss
    spätestens bis zum 30.01. eines Jahres gegenüber dem Vorstand möglichst schriftlich, zumindest
    aber verbindlich, angezeigt werden. Wird der Austritt nicht in schriftlicher Form erklärt, so ist
    die Abgabe der Austrittserklärung durch den Vorstand schriftlich zu bestätigen.

  2. Durch Beschluss des Vorstandes kann ein Mitglied mit Dreiviertelmehrheit der dem Vorstand
    angehörigen Mitgliedern aus schwerwiegendem Grund dauernd oder zeitweise aus dem Verein
    ausgeschlossen werden. Dem betroffenen ist rechtliches Gehör zu gewähren.
    Wichtige Gründe sind: Die schwere Übertretung der Vereinsbestimmungen, vereinsschädigendes
    Verhalten, die schwere Verletzung von Vereinsinteressen, die Zahlungseinstellung des Beitrages
    und unehrenhaftes Verhalten im Bezug zum Verein.
    Der Beschluss des Vorstandes ist durch die Generalversammlung mit mehr als der Hälfte der
    Stimmberechtigten anwesenden Mitglieder zu bestätigen. In der Zwischenzeit ruht die Mitgliedschaft.
    Die Beschlüsse sind dem ausgeschlossenen Mitglied unter Angaben der Gründe schriftlich
    Bekanntzugeben.

  3. Auf Rückzahlung des Mitgliedsbeitrages für das laufende Geschäftsjahr besteht kein Anspruch.

 

§ 5 Mitgliedsbeitrag

  1. Die Mitglieder zahlen einen von der Mitgliederversammlung festzusetzenden jährlichen
    Beitrag.
    Der Beitrag wird in der Zeit zwischen Neujahr und dem Schützenfest durch den Vorstand
    eingezogen. Die Form des Einzuges wird durch Beschluss der Generalversammlung geregelt.
  2. Der Beitragsbeschluß ist von der Generalversammlung mit mehr als der Hälfte der stimmberechtigten
    anwesenden Mitgliedern zu fassen.

  3. Der Betrag ist unabhängig von der Teilnahme am Schützenfest oder an anderen Veranstaltungen
    zu leisten.

  4. Beitragsrückständigen Mitgliedern kann nach Ihrer Anhörung mit der Zweidrittelmehrheit der
    Vorstandsmitglieder die Ausübung des Stimmrechtes, die Teilnahme am Vogelschießen und
    ggf. der freie oder ermäßigte Eintritt zu Veranstaltungen des Vereins versagt werden. Die
    Zahlung von Eintrittsgeldern wird mit dem Mitgliedsbeitrag nicht aufgerechnet.

 

§ 6 Geschäftsjahr

  1. Das Geschäftsjahr (=Vereinsjahr) beginnt am Tage nach der Frühjahrsgeneralversammlung
    und endet mit dem darauffolgenden Jahr.

 

§ 7 Organe

  1. Die Organe des Vereins sind:
    a) der Vorstand
    b) die Mitgliederversammlung (=Generalversammlung)

 

§ 8 Vorstand

  1.  Der Vorstand besteht aus 18 Mitgliedern
    - Dem ersten Vorsitzenden     (=Vorsitzender)
    - Dem zweiten Vorsitzenden  (=stellvertretender Vorsitzender)
    - Dem Schriftführer                 ( zugleich Vertreter des Kassierers)
    - Dem Kassierer                      ( zugleich Vertreter des Schriftführers)
    - Vier Beisitzern
    - Dem Oberst
    - Zwei Adjudanten
    - Vier Fahnenträgern ( einschließlich Ersatzträger)
    - Den zwei amtierenden Königen
    - Dem Vorjahreskönig der Junggesellen
    Bei Bedarf kann die Zahl der Beisitzer durch die Generalversammlung auf sechs erhöht werden.
    Die Mitgliederzahl des Vorstandes erhöht sich entsprechend auf 20.
  2. Die laufende Geschäftsführung der Schützengesellschaft obliegt dem Vorstand. Der Verein
    Wird gerichtlich und außergerichtlich durch den ersten Vorsitzenden oder den zweiten Vorsitzenden
    in Gemeinschaft mit dem Schriftführer oder Kassierer vertreten.

  3. Minderjährige können in Rechtsgeschäften die Vertretung des Vorstandes nicht übernehmen.
    An der Abstimmung über das Zustandekommen eines Rechtsgeschäftes beteiligen sie sich
    nicht.
  4. Der Vorstand hat jährlich die Kasse des Vereins und die Buchführung durch zwei Mitglieder
    prüfen zu lassen. Die Prüfer werden von der Generalversammlung bestimmt, sie dürfen
    nicht dem Vorstand angehören.

  5. Der Vorstand hat ein Eigentumsverzeichnis anzulegen und laufend fortzuschreiben.

 

§ 9 Wahl der Vorstandsmitglieder

  1. Der Vorstand wird für die Dauer von zwei Jahren von der im Frühjahr stattfindenden ordentlichen
    Mitgliederversammlung gewählt. Er bleibt bis zur Neuwahl des Vorstandes im Amt. Von Jahr zu
    Jahr scheidet die Hälfte des Vorstandes aus. Von der Wahl ausgeschlossen sind von ihrem Wesen
    her lediglich die Ämter der Könige. Eine Wiederwahl ist zulässig. Alle Ämter sind ehrenamtlich.

  2. Der Vorsitzende und der zweite Vorsitzende werden von der Generalversammlung mit mehr
    als der Hälfte der stimmberechtigten anwesenden Mitgliedern gewählt. Sollte ein Kandidat die
    erforderliche Mehrheit im ersten Wahlgang nicht erhalten, so gilt in einem zweiten Wahlgang
    derjenige als gewählt, der die meisten Stimmen auf sich vereinigen kann.
    Die Wahl der übrigen Vorstandsmitglieder wird durch einfache Stimmenmehrheit entschieden.
  3. Besteht Stimmengleichheit, wird zwischen den betreffenden Kandidaten eine Stichwahl durchgeführt.
    Wiederholt sich das Ergebnis, entscheidet das Los.

  4. Die Wahl erfolgt im Regelfall in geheimer Abstimmung. Eine offene Abstimmung ist nur mit
    Zustimmung aller anwesenden Mitglieder möglich.
    Abweichungen sind möglich bei der Wahl der Adjutanten und der Fahnenträger. Soweit sinnvoll
    und angebracht, ist für die Besetzung dieser Ämter die offene Abstimmung wie auch die
    Abstimmung im Block zulässig.
    Das wahlverfahren ist im Übrigen in einer Vereinsordnung zu regeln.
  5. Durch Beschluss der Mitgliederversammlung kann ein Vorstandsmitglied mit mehr als der Hälfte
    der stimmberechtigten anwesenden Mitglieder jederzeit aus wichtigem Grund von seinem Amt
    enthoben werden. Für diesen Fall wählt die Mitgliederversammlung umgehend einen Ersatzmann
    für die verbleibende Amtszeit.

  6. Wird eine Mitgliedschaft im Vorstand aus sonstigen Gründen vorzeitig beendet oder wird ein
    Vorstandsamt aufgrund der Erringung der Königswürde frei, kann der Vorstand aus seinen
    oder den Reihen der Mitglieder mit der Stimmenmehrheit von mehr als der Hälfte seiner
    Mitglieder für die Zeit bis zur nächsten ordentlichen Generalversammlung Ihn in das Amt berufen.
    Für einen ggf. darüber hinaus noch verbleibenden Rest der Amtszeit bestimmt die Generalversammlung
    durch Wahl. Diese Regelung gilt nicht für das Amt des Vorsitzenden. Es bleibt
    bis zur Generalversammlung vakant.

 

§ 10 Vorstandsversammlung

  1. Der Vorsitzende beruft den Vorstand ein, so oft es zur ordnungsgemäßen Erledigung der
    Geschäfte erforderlich sind. Er hat ihn zu berufen, sofern mindestens 5 Mitglieder es verlangen.
  2. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn wenigstens die Hälfte seiner Mitglieder anwesend sind. Er
    ist stets beschlussfähig, wenn er zum zweiten Male zur Sitzung mit derselben Tagesordnung
    einberufen wurde.

  3. Der Vorstand fasst seine Beschlüsse mit einfacher Mehrheit, sofern in dieser Satzung nicht
    anders geregelt ist. Im Falle der Stimmengleichheit entscheidet bei Personalberufungen oder
    Wahlen das Los; ansonsten gilt eine Beschlußvorlage als abgelehnt.
  4. Sind Mitglieder an dem Gegenstand der Beschlussfassung selbst beteiligt, so haben sie keine
    Stimme und dürfen bei der Beratung und Abstimmung nicht im Sitzungsraum anwesend sein.

  5. Die Beschlüsse des Vorstandes werden unter Angaben des Tages und der Anwesenden
    protokolliert. Die Niederschriften sind in der nächsten Sitzung vorzulesen, zu genehmigen und
    von dem Vorsitzenden oder zweiten Vorsitzenden und dem Protokollführer unter Beidrückung
    des Stempels der Schützengesellschaft zu unterschreiben.
    Abwesende Mitglieder (entschuldigt/unentschuldigt) sind in dem Protokoll ebenfalls zu benennen.

 

§ 11 Mitgliederversammlung

  1. Mindestens einmal im Jahr ist vor dem Schützenfest im Frühjahr eine ordentliche Mitgliederversammlung
    durch den Vorstand einzuberufen. Die Einberufung geschieht durch schriftliche
    Einladung mit einer Frist von zwei Wochen. Die Tagesordnung ist anzugeben.
  2. Anträge, die von einem Mitglied schriftlich eine Woche vor der Mitgliederversammlung beim
    Vorstand eingehen, werden auf die Tagesordnung gesetzt.
    Über nicht auf der Tagesordnung stehende Punkte wird nur dann abgestimmt, wenn mindestens
    zwei Drittel der stimmberechtigten anwesenden Mitgliedern die Dringlichkeit für den
    Gegenstand beschlossen haben, ausgenommen sind Beschlüsse über Satzungsänderung.

  3. Außerordentliche Mitgliederversammlungen müssen einberufen werden, wenn mindestens
    10%, oder mindestens 30 Mitglieder dieses unter Angaben von Gründen verlangen.
    Der Vorstand hat das Recht, jederzeit eine außerordentliche Mitgliederversammlung einzuberufen.
  4. In der Mitgliederversammlung sind der Jahresbericht und die Kassenabrechnung für das
    zurückliegendes Geschäftsjahr vorzulegen; über die Entlastung ist zu beschließen.

  5. Die Versammlung ist beschlussfähig, wenn außer den anwesenden Vorstandsmitgliedern
    mindestens zehn weitere stimmberechtigte Mitglieder anwesend sind. Die Beschlüsse der
    Generalversammlung werden, sofern die Satzung nicht Gegenteiliges bestimmt, mit der
    einfachen Stimmenmehrheit der stimmberechtigten anwesenden Mitgliedern gefasst.
  6. Es ist eine Anwesenheitsliste zu führen.

  7. Die Bestimmungen des § 10 Abs. 4 gelten entsprechend.
  8. Über die Mitgliederversammlung ist ein Protokoll zu führen, das den sinngemäßen Wortlaut
    der gefassten Beschlüsse enthalten muss. Das Protokoll ist von dem Vorsitzenden
    oder dem zweiten Vorsitzenden und Protokollführer unter Beidrückung des Stempels der
    Schützengesellschaft zu unterschreiben.

 

§ 12 Satzungsänderung (1)

  1. Eine Satzungsänderung bedarf der Dreiviertelmehrheit der anwesenden stimmberechtigten
    Mitglieder der Mitgliederversammlung.
  2. Anträge auf Satzungsänderung können vom Vorstand oder von Mitgliedern gestellt werden.
    Die Anträge sind schriftlich abzufassen.

  3. Anträge von Mitgliedern sind mindestens sechs Wochen vor der Generalversammlung über
    den Vorsitzenden / stellvertretenden Vorsitzenden dem Vorstand einzureichen.

 

§ 13 Auflösung des Vereins

  1. Die Schützengesellschaft Westerode besteht so lange, wie noch sieben Mitglieder dem
    Verein angehören. Erfolgt eine Auflösung des Vereins, fällt das Vereinsvermögen zur treuhänderischen
    Verwendung für den caritative Zwecke an die kath. Kirchengemeinde
    St. Dionysius in Nordwalde.
    Ausgenommen hiervon sind Gegenstände mit Traditions- oder Brauchtumswert. Diese
    Gegenstände gehen an das Heimatmuseum Nordwalde.

 

§ 14 Schützenfest

  1. An den Schützenfesttagen obliegt dem Vorstand die Führung des Festes. Etwaige Beschwerden
    sind an die Vorstandsmitglieder zu richten.
  2. Das Hausrecht beim Schützenfest wird durch die einzelnen Vorstandsmitglieder ausgeübt, die
    gegenüber jedermann insoweit weisungsberechtigt sind. Bei Unstimmigkeiten mehrerer
    Vorstandsmitglieder entscheiden die drei ranghöchsten anwesenden Vorstandsmitgliedern.
    Die Rechte und Pflichten des Festwirtes und des Festhalters bleiben davon unberührt.

  3. Bei vereinsschädigendem bzw. unehrenhaften Verhalten auf dem Schützenfest kann ein
    Mitglied von der Teilnahme an den Festveranstaltungen ausgeschlossen werden. Hierüber
    befinden die auf dem Fest erreichbaren anwesenden Vorstandsmitglieder mit mehr als der
    Hälfte ihrer Stimmen. Ist Eile geboten, können die drei ranghöchsten anwesenden
    Vorstandsmitglieder allein entscheiden.
  4. Jeder Schütze hat ein Schussgeld zu entrichten. Über die Höhe des Schussgeldes entscheidet
    der Vorstand.

  5. Erringung der Königswürde: König ist derjenige, der das letzte Stück des Vogels von der
    Stange schießt. Es werden ausgeschossen der König der Junggesellen und der König der
    Verheirateten.
  6. Zum Vogelschießen treten die Vereinsmitglieder pünktlich in Vereinsuniform an.
    Zuwiderhandlungen werden mit einer Geldbuße belegt. Der Vorstand entscheidet über die Höhe.

  7. Die Königswürde kann jedes männliche Mitglied erringen, das das 18. Lebensjahr erreicht
    und mindestens ein Jahr Vereinsmitglied ist.
    In Sonderfällen entscheidet der Vorstand.
  8. Wer die Königswürde ablehnt, hat ein Strafgeld zu zahlen, dessen Höhe von der Generalversammlung
    festgesetzt wird und in der Vereinsordnung zu benennen ist.

  9. Die Königin soll aus den Reihen der Mitglieder kommen. In Ausnahmefällen entscheidet
    der Vorstand.
    Die Annahme der Königinnenwürde begründet automatisch die Mitgliedschaft im Verein.
  10. Die neuen Könige erhalten aus der Vereinskasse einen Zuschuss, dessen Höhe durch die
    Generalversammlung festzusetzen und in der Vereinsordnung zu benennen ist.
    Als Gegenleistung müssen die Könige bis zum nächsten Schützenfest ein silbernes
    Schild an der Königskette anbringen lassen.

  11. Die Königspaare erklären sich einverstanden, dass eine Fotografie des jeweiligen Paares
    in das Vereinsalbum genommen wird.
  12. Der Ablauf und die wesentlichen Regularien des Schützenfestes werden im Übrigen in
    einer Vereinsordnung geregelt. Das gleiche gilt für die Rechte und Pflichten der Königspaare.

 

§ 15 Sonstige Veranstaltung

  1. Die Bestimmungen des § 14 Abs. 1 bis 3 werden analog angewandt. In Ergänzung zu Abs. 3
    ist bezüglich des Karnevalsumzuges durch die Bauernschaften die Entscheidung über den
    Ausschluss von Teilnehmern im Einvernehmen mit dem Vorsitzenden oder zweiten Vorsitzenden
    zu treffen.

 

§ 16 Vereinsordnung

  1. Die Mitgliederversammlung beschließt im Rahmen der geltenden Satzung mit mehr als der Hälfte
    der stimmberechtigten anwesenden Mitgliedern eine Vereinsordnung. Die Vereinsordnung
    ist für den Vorstand und alle Mitglieder bindend.
  2. Änderungen der Vereinsordnung sind nur mit mehr als der Hälfte der stimmberechtigten anwesenden
    Mitglieder der Mitgliederversammlung möglich.

  3. In der Vereinsordnung sind mindestens zu regeln:
    A das Verfahren zur Wahl der Vorstandsmitglieder
    B der Ablauf und die wesentlichen Regularien des Schützenfestes
    C die Rechte und Pflichten der Königspaare.
  4. Weitere Regelungen können getroffen werden.

(c) Schützengesellschaft Westerode

 

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